Berichte

Meisterschafts-Berichte

a?zIch bin dabei. Und ich bin dabei, um zu gewinnen.a??
Hillary Clinton

A?

Auch kommende SaisonA?nicht ohneA?Ansfelden in der 1. Landesliga!

(Bericht von Roland Posch)

Die weite, frA?hmorgendliche Anreise am Sonntag dA?fte einigen Spielern von uns wohl nicht gut getan haben. Eine beschA?mende Niederlage in Frankenburg in der vorletzten Runde der 1. Landesliga war die Folge.
Ante Juricevic und sein Gegner riskierten nichts und gingen lieber gemA?tlich Mittagessen: 0,5:0,5. Milan Simic musste schnell die Segel streichen: 0,5:1,5.
Roland Posch stand Milan um nichts nach. Unmittelbar nach der ErA?ffnung gewann er einen vergifteten Bauern, aber nach dem nA?chsten Zug seines Gegners stand er vor verheerenden Problemen. Trotz der einzig noch spielbaren Variante musste er zwei Stunden spA?ter dennoch die Niederlage quittieren: 0,5:2,5 nach drei Stunden und noch fA?nf ausstehenden Partien, welche uns nach genauem Hinsehen Sorgenfalten bereiteten.
Gerhard Mittermayr konnte seinen Gegner bravourA?s austricksen und brachte uns wieder zurA?ck in den Wettkampf. Wir konnten auf 1,5:2,5 verkA?rzen.
Nun schien noch einmal ein Ruck durch die Mannschaft zu gehen. Florian Mostbauer wartete geduldig auf den Fehler seines Gegners, den er eiskalt zum Sieg verwertete: 2,5:2,5.
Unser Team witterte plA?tzlich wieder die Chance, den SpieAY noch einmal umzudrehen. Robert Gattermayer, Daniel Glaser und Max Mostbauer hatten allesamt gute, ausbaufA?hige Stellungen erreicht. Bei Robert hatte man den Anschein, als wA?rde er nun schnell gewinnen. Dies war jedoch trA?gerisch, er verlor relativ rasch, indem er auch krA?ftig mithalf. Nach dreieinhalb Stunden lagen wir erneut zurA?ck: 2,5:3,5.
Daniel und Max versuchten jetzt verzweifelt ihre Partien zu gewinnen, um vielleicht doch noch den Mannschaftssieg mit nach Hause nehmen zu kA?nnen. Nach verbleibenden zwei harten Gefechten mussten jedoch auch sie mit der Punkteteilung vorlieb nehmen und nach knapp vier Stunden ist die 3,5 : 4,5 Blamage beim Tabellenletzten besiegelt!
Vor der gemeinsamen Schlussrunde in drei Wochen in Steyregg kA?nnen wir gegen den Gastgeber ganz ohne Druck antreten, weil wir nicht mehr auf- und nur noch theoretisch aber nicht mehr praktisch absteigen kA?nnen. Ansfelden wird auch kommende Saison mit einer Mannschaft in der 1. Landesliga vertreten sein.

 

Es gab schon bessere Wochenenden fA?r Ansfelden in der 1. Bundesliga

(Bericht von Hermann Knoll)

Vom 30. JA?nner bis 2. Februar 2014 fanden die Runden 4 bis 7 der 1. Bundesliga statt. Als Veranstalter fungierte erstmals der Aufsteiger Wolfsberg. Die Spielbedingungen in der Musikschule St. Stefan waren ausgezeichnet. Einziger Wermutstropfen war die weite Entfernung der Hotels zum Spiellokal. Jedoch muss man mangels Bewerbungen fA?r die Ausrichtung solcher Veranstaltungen eben Kompromisse eingehen.
FA?r uns gab es an diesem Wochenende nur eine wirklich wichtige Begegnung, um den Klassenerhalt zu schaffen – gegen Baden. Gegen alle anderen Gegner rechneten wir uns nicht viel Chancen aus.Die 4. Runde gegen Maria Saal ging mit 5:1 verloren. Mutig opferte Vlastimil Babula auf Brett 1 gegen A?sterreichs Nummer 1, Markus Ragger, zwei Bauern, musste aber die VerteidigungskA?nste seines Gegners anerkennen. Auch auf den Brettern 2, 3, 4, und 6 war die A?berlegenheit des Gegners offensichtlich. Einzig Alfred Felsberger auf Brett 5 konnte A?berzeugend seinen Gegner bezwingen.
In Runde 5 kam es zum wichtigsten Match an diesem Wochenende. Ein Sieg gegen Baden wA?rde uns im Abstiegskampf einen groAYen Schritt nach vorne bringen. Der Wettkampf ging leider 4:2 verloren. Vlastimil Babula und Hermann Knoll verloren auf Brett 1 und 3 im Endspiel. Beide in remislicher Stellung. GA?nter Moser auf Brett 4 riskierte in der ErA?ffnung viel und wurde eiskalt ausgekontert. Auch Ulli Ennsberger auf Brett 6 ging forsch zu Werke und A?berspielte seinen Gegner. In Zeitnot passierten dann auf beide Seiten viele Fehler und der Ausgang der Partie war unklar. Das bessere Ende hatte aber dann doch Ulli und gewann. Christian WeiAY auf Brett 2 und Alfred Felsberger auf Brett 5 remisierten Ihre Partien.
In der 6. Runde gingen wir gegen Serienmeister Jenbach motiviert in den Wettkampf und hofften auf eine Sensation. Nach der ErA?ffnungsphase sah es nicht einmal so schlecht fA?r uns aus. Doch die Klasse unseres Gegners machte sich bemerkbar. Ulli Ennsberger verlor ein theoretisches Duell und die Partie. Christian WeiAY, Alfred Felsberger und GA?nter Moser hielten lange dagegen. Leider gingen auch diese Partien verloren. Sehr sicher agierte Vlastimil Babula gegen den Topmann Volokitin und remisierte. Ebenfalls ein Remis erreichte auf Brett 3 Hermann Knoll. Im Endspiel hatte er sogar eine Gewinnstellung. Eine erwartete 5:1 Niederlage.
Ebenfalls stark aufgestellt prA?sentierte sich Wulkaprodersdorf, unser Gegner in der 7. Runde. Vlastimil Babula war in der ErA?ffnung mit einen interessanten QualitA?tsopfer seines Gegners konfrontiert und konnte die Probleme nicht lA?sen. Christian WeiAY und Alfred Felsberger verloren ebenfalls. Pech hatte Ulli Ennsberger auf Brett 6. In etwa ausgeglichener Stellung A?berschritt er die Bedenkzeit und musste aufgeben. Hermann Knoll auf Brett 3 hatte lange Zeit die schlechtere Stellung und einmal sogar eine Verluststellung. GlA?cklicherweise A?bersah sein Gegner dies und musste dann sogar noch ins Remis durch Dauerschach einwilligen.GA?nter Moser sorgte an diesem Tag fA?r unseren einzigen Sieg. Nach langem Kampf, der A?ber 6 Stunden dauerte, zwang er seinen groAYmeisterlichen Gegner zur Aufgabe. Somit ging der Wettkampf insgesamt mit 1,5:4,5 verloren.
Leider setzte es an diesen Wochenende vier Niederlagen. Darunter auch die wichtige Partie gegen Baden. Doch es gibt Hoffnung: die Schlussrunden in St. Veit/KA?rnten Ende MA?rz. Hier haben wir auch zwei direkte Duelle um den Abstieg. Sollten wir diese gewinnen, kA?nnte es sich fA?r uns doch noch ausgehen. Wir werden sehen …

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7. Runde der 1. OA? LandesligaA?

(Bericht von Roland Posch)

Nach dem gelungenenA?AuswA?rtssieg vor 14 Tagen inA?Hartkirchen trafen unsere Jungs am 25. JA?nner auf den ASV Linz 1. Ein schwerer Brocken, da der ASV durchwegs A?ber kampferprobte Schachspieler verfA?gt.
Max Mostbauer auf Brett 5A?(dieses Mal der FA?hrer von schwarzen Steinen) plagte sich gegen Martin Voglhofer nicht lange und gab taktisch klug sofort Remis. Daniel Glaser stand ihm kaum nach und stimmte ebenso einer schnellen Punkteteilung zu: 1:1 nach 1 Stunde.
Die restlichen sechs Partien sahen durchwegs normal aus, und es bahnte sich ein spannender und abwechslungsreicher Schachnachmittag an. Zwei Stunden sind in unserem Vereinslokal, dem Gasthof StrauAY, bereits vergangen, ehe Florian Mostbauer einen schlechten Zug einbaute. Schon hatte er den Salat und musste gegenA?Wolfgang HumerA?leider die Segel streichen: 1:2.
In der Mannschaft schien sich Verunsicherung einzuschleichen. Die restlichen Partien waren alles andere als klar. Roland Posch hatte ebenfalls Schwarz gegen Alfred Enzendorfer. In einem Doppelturm-Leichtfiguren-Endspiel versuchten beide Spieler, die SchwA?chen in der gegnerischen BretthA?lfte auszunutzen, was beiden aber klA?glich misslang.A?Somit endete die Begegnung Roland – „ZA?lle“ mit X: 1,5:2,5 nach 2,5 Stunden.Ante Juricevic befreite aber mit einer fulminanten Partie unser Team: 2,5:2,5 nach 3 Stunden.
Dieser Sieg im RA?cken gab der Mannschaft sehr viel Selbstvertrauen, sodass Hans Dieter Wiesner mit einer feinen Endspielklinge gegen Walter Heuschober gleich noch einen draufsetzen konnte. Nach ca. 3,5A?Stunden waren wir erstmals 3,5:2,5 voran.
Gerhard Mittermayr bekam es mit Peter Schulz zu tun. Der vor kurzem pensionierte Polizist zeigte Gerhard eindrucksvoll wie man eine Schachpartie gewinnt: 3,5:3,5.
Diese Niederlage machte die Situation nicht gerade einfacher, und nun lag es an Milan Simic, der gegen Hans Peneder die Kastanien aus dem Feuer zu holen hatte. In einer sehr schwierigen Partie hatte Milan schwer zu kA?mpfen, weil sein Gegner die aktivere Stellung hatte. Dieser war sich aber schon zu siegessicher und A?bersah ein Abzugsschach, welches Milan und unserer Mannschaft den hauchdA?nnen und glA?cklichen 4,5 :3,5 Erfolg nach knapp 5 Stunden Spielzeit brachte.
Zur Zeit sind wir starker Dritter in der Tabelle und wollen auch in der 8. Runde in St. Valentin in 2 Wochen zu einem Erfolg kommen!

 

SensationssiegA?fA?r Ansfelden 2 in Hartkirchen!

(A?Bericht von Roland Posch)

Stark ersatzgeschwA?cht gingen wir auswA?rts am 11. JA?nner 2014 in die erste FrA?hjahrsrunde. Mit drei Ersatzspielern spielten wir gegen den hohen Favoriten Hartkirchen. Gerhard Mittermayr riskierte nicht viel und schaffte eine verdiente Punkteteilung gegen Edmund Konrad.
Gewohnt solide agierte wieder Daniel Glaser, welcher ein gerechtes Remis herbeifA?hren konnte: 1:1 nach ca. 2 Stunden Spielzeit.
Michael Krebelder spielte immer eine brave Partie gegen den hoch favorisierten GA?nter Mitterhuemer und schaffte mit schwarz mehr als verdient ein Remis: 1,5 :1,5.
Roland Posch schaffte gegen den gleich stark einzuschA?tzenden Robert Ganglberger einen A?berzeugenden Start-Ziel-Sieg und brachte uns 2,5:1,5 in Front. Er feierte damit den ersten Saisonsieg nach zwei Niederlagen und drei Remisen.
Robert Gattermayer stellte leider kurz darauf unnA?tigA?eine Figur ein, und schon war es um ihn geschehen: 2,5:2,5 nach 3 Stunden.
Dennoch ging es auf einer Woge der Begeisterung weiter, indem auch Florian Mostbauer seinem Gegner, der A?ber 2300 Elo hat, locker ein Remis abluchste und somit auf 3:3 stellte.
Die restlichen zwei Partien (jene von Maximilian Mostbauer und Bernhard Huber) sahen sehr vielversprechend aus. Jedoch waren auch beide Spieler hierA?krasse AuAYenseiter. Bernhard zog mit dem B-Turnier-Sieger des Aschacher Donau-Opens, Christian Fugger,A?ein sehr schweres Los. Wie ein „Cordoba des Schachs“ zerlegte Bernhard jedoch seinenA?Gegner in seine Einzelteile undA?verschaffte uns die 4:3 FA?hrung vor der letzten Partie.
Jetzt lag es an Max Mostbauer, diese FA?hrung in einen Mannschaftssieg umzuwandeln. Spannender als jeder Krimi nahm der Spielverlauf seine Form an. Nach 3 Stunden „Vorsichtsschach“ kam nun jeder Zuseher voll auf seine Rechnung. Max opferte eine Quali fA?r einen starken Freibauern, jedoch fand sein Gegner noch eine geschickte Verteidigung und rettete sich ins gleichwertige Turmendspiel, welches nach lA?ngerem „A?ben“ Remis gegeben wurde.
Der unerwartete 4 1/2 :3 1/2 Sieg war damit erfreuliche RealitA?t. Wir hoffen, in zwei Wochen zu Hause gegen den ASV Linz ebenfalls erfolgreich zu sein!

A?A?

Bundesliga 2013/2014 (Runden 1-3) in Jenbach

(Bericht von Christian WeiAY)

Vom 6. bis 8.12.2013 fanden in Jenbach die ersten drei Runden der 1. Bundesliga 2013/2014 statt. Die Spielbedingungen waren wie immer in Jenbach ausgezeichnet. Wie die letzten Jahre zuvor und auch nach Durchsicht der Kaderlisten gab es mit dem Veranstalter einen klaren Favoriten; danach zwei bis drei Mannschaften, die um EuropacupplA?tze mitkA?mpfen wA?rden. Die restlichen Mannschaften werden sich wohl untereinander die AbstiegsplA?tze ausmachen.
Positiv zu erwA?hnen ist der vermehrte Einsatz von „A?sterreichischen“ Spielern. Immerhin waren 31 A?sterreicher (von 72 Spielern) dieses Wochenende im Einsatz. In der vorangegangenen SaisonA? waren es zum Teil nur 18!!
Doch nun zum sportlichen Geschehen aus unserer Sicht:
Mit Hohenems, St. Veit und dem Aufsteiger Wolfsberg hatten wir gleich 3 starke Gegner zu bekA?mpfen. Hohenems und St. Veit konnten wir in der letzten Saison besiegen, und auch gegen Wolfsberg hatten wir in der 2. Bundesliga nur Erfolge vorzuweisen. Leider gingen die WettkA?mpfe gegen Hohenems mit 2,5:3,5 und gegen St. Veit mit 1,5:4,5 verloren. In der 3. Runde erreichten wir gegen Wolfsberg ein 3:3 und somit den ersten Punkt. Gewohnt routiniert spielte Vlastimil Babula auf Brett 1 und remisierte alle Partien. Leider gelang Christian WeiAY auf Brett 2 und Hermann Knoll auf Brett 3 gar nichts. Beide verloren alle 3 Partien. Auf Brett 4 spielte Guenter Moser wie im Vorjahr sehr stark und erspielte 1,5 Punkte aus 3 Partien. Hervorzuheben ist hier seine 3. Partie im „Derby“ gegen Eva Moser. Unerbittlich kA?mpfte er bis zum Schluss, um die drohende dritte Niederlage abzuwenden. In der Schlussphase dieser Partie und mA?glicherweise schon in schlechterer Stellung konnte er Eva dann doch noch austricksen und den vollen Punkt einfahren. Alfred Felsberger auf Brett 5 remisierte zwei Mal und verlor die Partie etwas unglA?cklich nach guter ErA?ffnung gegen IM HA?lzl. Entfesselt spielte auf Brett 6 Ulli Ennsberger und gewann alle 3 Partien eindrucksvoll.
Rang 10 in der Tabelle ist das Ergebnis der ersten 3 Runden. Jedoch sind wir sehr zuversichtlich, den Klassenerhalt zu schaffen. Die direkten „Konkurrenten“ um den Abstieg haben wir ja alle noch als Gegner.
ErwA?hnenswert ist noch der sensationelle Erfolg von Wulkerprodersorf in der 3. Runde gegen Jenbach mit 4,5:1,5. Somit wird die Meisterschaft doch spannender als gedacht. Weiter geht es jedenfalls Ende JA?nner mit den Runden 4-7 in Wolfsberg.

 

Knappe 3:5 Heimniederlage gegen sehr stark aufgestellte Gmundner

(Bericht von Roland Posch)A?

Stark ersatzgeschwA?cht (Bernhard Huber musste Milan Simic ersetzen) gingen wir in die letzte Meisterschaftsrunde vor Weihnachten.
Nach knapp 2 Stunden Spielzeit hatte Daniel Glaser mit einer soliden Leistung ein Remis zu vermelden. Hans Dieter Wiesner fuhr mit seinem Gegner a?zSchlitten“ und brachte uns 1,5:0,5 in Front.
Die verbleibenden 6 Partien sahen alle „okay“ aus undA?wirA? konnten nach einem Mannschaftssieg trachten. Peter Huliak erkannte nicht, dass er klar auf Gewinn stand und akzeptierte die Punkteteilung: 2:1.
Ein heiAYer Tanz war in den verbleibenden 5 Partien zu erwarten. Die beiden a?zMostbauerna?? hatten es mitA?Rolletschek und Thallinger zu tun. Beide bestanden ihre PrA?fung und konnten hochverdient das Remis halten: 3:2.
Ante Juricevic stand eigentlich die ganze Partie A?ber ausgeglichen, bis er kurz vor Schluss noch einen furchtbaren Bock schossA? und verlor: 3:3.A?
Nach 4 Stunden Spielzeit waren nur noch die Partien von Bernhard Huber und Roland Posch auf Brett 5 bzw. 2 im Gang. Bernhard konnte die Partie sehr lange offen halten, musste aber nach einer kleinen Ungenauigkeit das Handtuch werfen: 3:4.
Jetzt lag es an Roland Posch (der wie meistens die lA?ngste Partie des Abends spielte), das 4:4 zu retten. Er stand zu diesem Zeitpunkt aber leider schon schlecht, wehrte sich aber verbissen gegen die Niederlage. Leider war die ganze MA?he umsonst, denn sein brillant spielender Gegner Maximilian Weiman gab Roland nach 5 Stunden Spielzeit eindrucksvoll die „Spritze“ und somit mussten wir die 3:5 Niederlage quittieren.

 

Erste Saisonniederlage fA?r Ansfelden 2

(Bericht von Roland Posch)

Ansfelden 2 musste in der 4. Runde der 1. Landesliga die erste Saisonniederlage hinnehmen. Gegen TabellenfA?hrer Steyr verloren wir klar 2 1/2 : 5 1/2. Obwohl verstA?rkt durch IM Harald Casagrande waren wir chancenlos. Dabei begann es mit einer gerechten Punkteteilung zwischen Franz Nagl und Milan Simic nicht schlecht. Daniel Glaser gewann bisher alle Partien, jedoch fand er in einem eindrucksvoll spielenden Franz Kargl seinen Meister und wir lagen 0,5 :1,5 zurA?ck.
Harald Casagrande hatte mit IM Oliver Lehner einen guten Freund aus Bundesligazeiten gegenA?ber sitzen. Harry versuchte nach der ErA?ffnung ein interessantes Bauernopfer aus seiner ExperimentenkA?che zu zaubern, was leider scheiterte. Zumindest versuchte er in dieser fast schon hoffnungslosen Stellung noch das UnmA?gliche mA?glich zu machen und opferte eine Figur.A?Dass dies dennoch keinen Wert hatte, zeigte ihm sein Gegner: 0,5 : 2,5 gegen uns.A?Ab jetzt schien es eine hohe Niederlage fA?r uns zu werden, weil die restlichen Partien auch sehr schwierig aussahen. Doch Max Mostbauer schaffte mit einer fulminanten Partie einen verdienten Start-Ziel-Sieg: 1;5 : 2,5.
Jetzt keimte kurz wieder Hoffnung fA?r unsere Mannschaft auf. Leider jedoch nur kurz, denn Hans Dieter Wiesner auf Brett 2 musste gegen einen sehr gut spielenden Alfred Wallner die Segel streichen. Nun lagen wir bereits 1,5 : 3,5 zurA?ck.A?
Es kA?ndigt sich ein Debakel an! Peter Huliak (direkt vom FuAYballspielen angereist) lA?sst uns aber mit einer totalen Kampfpartie (wenn auch mit GlA?ck)A?gegen Erich Steigersdorfer und dem daraus resultierenden Remis noch einmal Hoffnung auf ein halbwegs versA?hnliches Mannschaftsergebnis schA?pfen: 2 : 4.A?
In den beiden verbleibenden Partien standen Ante Juricevic und Roland Posch keinesfalls schlecht, somit hatten wir noch Hoffnung auf ein zufriedenstellendes 4:4 Unentschieden.A?
Ante lehnte in guter StellungA?sogar ein Remisangebot von Markus Granditsch ab. Leider passierte ihm jedoch ein dummer Fehler und die Mannschaftsniederlage war damit besiegelt: 2 : 5.A?
Jetzt lag es an Roland Posch, diese in Grenzen zu halten. Sein GegenA?ber war Dietmar Blasl, der bisher einenA?sehr guten Score von 2,5/3 hatte. In einer komplizierten Partie gelang es Roland mit einigen giftigen Drohungen und FigurenabtA?uschen ein leicht besseres Endspiel herauszuholen. Der clever spielende Dietmar zeigte seine derzeitige Form erneut auf undA?zwang mit einer raffinierten Taktik Roland in den Remishafen. Nach 5 Stunden war die leider verdiente, aberA?deutliche 2,5 : 5,5 Niederlage besiegelt.
Wir hoffen, in 14 Tagen, im Heimspiel gegen Gmunden mehr Erfolg zu haben!

 

6:2 Kantersieg fA?r Ansfelden 2 in der 1. Landesliga

(Bericht von Roland Posch)

Am 9. November 2013 landete Ansfelden 2 einen 6:2 Kantersieg gegen den Tabellenletzten Ried 1.
Die 3. Station der heurigen 1. Landesliga war das Gasthaus Strauss inA?Ansfelden.A?Begonnen hatte es gleich mit einer Punkteteilung auf Brett 3, denn Florian Mostbauer und sein Gegner gingen kein Risiko ein. Peter Huliak auf Brett 4 gewann souverA?n gegen den jungen Simon Leonhartsberger: 1,5:0,5.A?
Etwa eine Stunde spA?ter gab es zwei weitere Siegesmeldungen. Ante Juricevic und Daniel Glaser gewannen ihre Partien ebenfalls souverA?n.A?Nach ca. 3,5 Stunden Spielzeit zogen wir auf 3,5:0,5 davon. Ab jetzt wurde der Wettkampf aber so richtig schwer, denn die jeweils stA?rkeren Spieler beider Mannschaften spielten noch. Auch Max Mostbauer spielte noch auf Brett 7.A?Hans Dieter Wiesner auf Brett 2 spielte eine sehr solide Partie gegen Hermann Obermayr, der dann noch vor dem Endspiel das Remis anbot. Hans Dieter nahm wegen unklarer Stellung auch sofort an: 4:1.
Max Mostbauer hatte dieses Mal auch ein eher zA?hes Ringen mit Andreas HA?lzl. Diesen konnte er aber im Endspiel bravourA?s ausnocken: 5:1. Der Mannschaftssieg stand damit fest!
Jetzt lag es vor den letzen 2 PartienA?noch an Milan Simic auf Brett 5 und Roland Posch auf Brett 1 diesen Mannschaftssieg auszubauen. Roland hatte sehr viel FingerspitzengefA?hl bei der Mannschaftsaufstellung bewiesen, denn Milan Simic bekam auf Brett 5 mit Max Hofmann den Elo-stA?rksten Rieder Spieler zugelost. In leicht vorteilhafter Stellung einigten sich beide Spieler nach hartem Kampf auf Remis: 5,5:1,5.
Es war bereits 19.00 Uhr und wer nach 4 Stunden Spielzeit glaubte, Brett 1 wA?rde auch bald vorbei sein, der war gewaltig auf dem Holzweg. Eine richtige Marathonpartie war zu beobachten, weil Roland PoschA?in einer gekonnten Abwehrschlacht 2 Bauern geben musste und dann mitA?erzwungenem FigurenabtA?uschen und einem Bauern-RA?ckgewinn sich nochA?geschickt in ein Leichtfigurenendspiel mit Minusbauern retten konnte.A?In dieser Blockadestellung musste sein Gegner Johann MaierhoferA?(nach fast 6 Stunden Spielzeit) das Unentschieden zugestehen.
Mit dem Endstand von 6:2 dA?rfen wir sehr zufrieden sein. Es hat kein einziger Spieler verloren: 4 Siege undA?4 Remis fA?r Ansfelden 2!A?In 14 Tagen geht es nach Steyr, die HA?rsching auswA?rts ein 1:7 Debakel zufA?gten!

 

Sensationelles 4:4 gegen A?bermA?chtigen TabellenfA?hrer!

(Bericht von Roland Posch)

2. Runde derA?1. OA? Landesliga am 19. Oktober 2013, Ansfelden 2 – HA?rsching 1
Nach dem erfolgreichen 5 1/2 : 2 1/2 Sieg in der 1. Runde in TaufkirchenA?hatte unser Team imA?diesmaligen Heimspiel Lust auf mehr. Gegen die enorm stark aufgestellten HA?rschinger, die ihre beiden sehr starkenA?Gastspieler aus Deutschland zur VerfA?gung hatten, waren die Chancen auf ein gutes Ergebnis gering!A?Milan Simic verlor rasch auf Grund eines Fehlers und wir lagen 0:1 zurA?ck. Kein langes Risiko gab es auf Brett 5 zwischen Peter Huliak und GA?nter HA?barth 0,5:1,5. Dieses Remis gab uns schon ein wenig Auftrieb. Florian Mostbauer gewann auf Brett 1 gegen einen A?bermA?chtigen Gegner zwar eine Figur, musste aber der gegnerischen Angriffslawine Tribut zollen und wir lagen 0,5 : 2,5 zurA?ck.
Schon wenig spA?ter konnte sein kleiner Bruder Max auf Brett 8 gegen den sehr erfahrenen Rudolf Krennmair ein solides Remis erkA?mpfen: 1:3. Einen tollen Tag erwischte Daniel Glaser, der in einer sehr interessanten Partie den ganzen Punkt fA?r uns einfahren konnte. Somit konnten wir auf 2:3 verkA?rzen. Die letzten 3 Partien (jene von Gerhard Mittermayr auf Brett 3, Roland Posch auf Brett 4 und Ante Juricevic auf Brett 7)A?lieAYen uns auf mehr hoffen. Roland schaffte nach seiner schnellen Auftaktpleite im Innviertel dieses Mal in einer ungefA?hrlichen aberA?interessanten Partie gegen den gleichstark einzuschA?tzenden Peter FreimA?llerA?ein verdientes Remis: 2,5:3,5. Gerhard Mittermayr geriet gegen das Jugendtalent Hannes Windhager gehA?rig unter Druck, rettete sich aber noch mit einer geschickten Endspielabwicklung trotz Minusbauer ins theoretische Remis: 3:4.
Damit ist ein Debakel vor der letzten Partie verhindert. HA?rsching hoffte nach wie vor auf den Mannschaftssieg, aber Ante Juricevic auf Brett 7 – in der lA?ngsten Partie des Tages – versalzte den GA?sten mit einer gekonnten Abwehrschlacht die Suppe. zuerst gewann er die QualitA?t, dann einen ganzen Turm. Zuletzt brachte er seinen KA?nig auch noch in Sicherheit und konnte damit den Sieg und das (fA?r uns so wichtige aber sensationelle) 4:4 Mannschaftsunentschieden einfahren!
Damit sind wir mit einem Mannschaftssieg und einem Unentschieden nach 2 Runden noch unbesiegt!
Am 9. 11.A?gibtA?es erneut ein Heimspiel – gegen TabellennachzA?gler Ried.

 

Gelungener Auftakt fA?r Ansfelden 2 – AuswA?rtssieg im Innviertel!

(Bericht von Roland Posch)

Ansfelden 2 schlug Sauwald 2 auswA?rts mit 5,5 : 2,5.
FA?r die heurige SaisonA?hat sich Ansfelden 2 fA?r die 1.A?Landesliga viel vorgenommen. Das Maximalziel ist der Landesmeistertitel, das Minimalziel wie immer der Klassenerhalt.
Der 1. Schauplatz der heurigen Meisterschaft warA?am 28. SeptemberA?in Taufkirchen an der Pram gegen Sauwald. Mit voller Motivation gingen wir in das AuswA?rtsspiel gegen die stark aufgestellten Innviertler.A?
Begonnen hat es aber gleich mit einem argen DA?mpfer. Roland Posch war total von der Rolle und verlor schnell: 1:0 fA?r die Gastgeber.
Doch zum 1:1 Ausgleich dauerte es nicht lange, denn Milan Simic konnte in einer Traumpartie seinen Gegner in die Knie zwingen. In der Folge war die Begegnung ein offener Schlagabtausch. Max Mostbauer zeigte seinem Gegner ein paar EndspielkunststA?cke: 2:1 fA?r uns.
GroAY-Mosti spielte eine solide unriskante Partie und steuerte das 2 1/2 : 1 1/2 bei.A?
Auf dem letzten Brett spielte Daniel Glaser immer eine gute Partie und konnte Wilfried Kuran eindrucksvoll zermalmen: 3 1/2 : 1 1/2.
In den letztenA?drei verbleibenden Partien spielten noch unsere beiden Gastspieler-Neuerwerbungen Hans Dieter Wiesner auf Brett 4 und Peter Huliak auf Brett 5, sowie Ante Juricevic auf Brett 7.A?Die Partien dieser Spieler lieAYen noch Hoffnung auf einen Kantersieg leben. Ante konnte das X schA?n halten und sicherte uns zumindest das Mannschaftsunentschieden: 4:2.A?
In den restlichen 2 Partien brannten jeweils beide Bretter voll Spannung. Hans Dieter Wiesner hatte immer eine sehr komplizierte Partie vor sich stehen. Aber mit einer sehr geschickten Taktik und einer Portion GlA?ck konnte er seinen Gegner knacken:5:2.A?A?
In der letzten Partie ging es fA?r Peter Huliak darum, (den sicher feststehenden) Mannschaftssieg noch auszubauen. Er hatte ein interessantes Turmendspiel vor sich stehen. Mit einer geschickten Taktik konnte er die etwas schlechtere Stellung mit einem Remis abschlieAYen und somit gewannen wir A?berraschend hoch mit 5 1/2 :2 1/2 gegen Sauwald.A?A?
Mit diesem Selbstvertrauen im RA?cken wollen wir beim Heimspiel gegen den TabellenfA?hrer am 19.A?Oktober ebenfalls brillieren!

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Die Schlussrunden der 1. Bundesliga in St. Veit – wider Erwarten den Klassenerhalt geschafft!

(Bericht von Hermann Knoll)A?

Vom 21.3. bis 24.3.2013 fanden in St. Veit die Schlussrunden in der 1. Bundesliga statt. Wie im Vorjahr gastiertenA?ebenfalls die 2. Bundesliga Mitte sowie die Damenbundesliga am gleichen Austragungsort. Den wA?rdigen Rahmen fA?r dieses GroAYeventA?bot die Blumenhalle, in der alle Spieler genA?gend Platz vorfanden.
In der 1. Bundesliga stand mit Jenbach der Meister praktisch schon fest. Allerdings kA?mpften noch mehrere Mannschaften um den Klassenerhalt. Spannende WettkA?mpfe waren vorprogrammiert.

8. Runde:
Gegen die Mannschaft von Zwettl, die stark aufgestellt angereist war, nahmen wir uns doch einiges vor. Es ging schlieAYlich auchA?umA?unseren Klassenerhalt. Gleich zu Beginn bot sich dem Zuschauer ein ungewA?hnliches Bild. Hatten etwa Hermann Knoll und Ulli Ennsberger die Mannschaft gewechselt? Nein, natA?rlich nicht. Durch eine Verletzung an den Rollstuhl gefesselt, konnte IM Gerhard Schroll von Zwettl nur auf Brett 6 spielen. Hier hatte er genA?gend Platz. Technisch bedingt und auch wegen der LiveA?bertragung konnten die Bretter nicht a?zumgedrehta?? werden. Dadurch wechselten Brett 5 und 6 die Seiten sowie die Reihenfolge. Ulli Ennsberger auf Brett 5 kA?mpfte mit Schwarz um Ausgleich, investierte dadurch seine komplette Bedenkzeit und musste in Zeitnot die Segel streichen. Hingegen konnte GA?nter Moser auf Brett 4 die unkonventionelle ErA?ffnungsbehandlung von GM Blatny eindrucksvoll widerlegen und somit auf 1:1 stellen. UnspektakulA?r endete auf Brett 2 die Partie von Christian WeiAY durch Zugwiederholung mit Remis. Der Wettkampf stand nun auf MesserA?s Schneide. Doch nun folgte die Katastrophe. In etwa ausgeglichener Stellung nach kompliziertem Partieverlauf stellte Hermann Knoll auf Brett 6 eine Figur ein. Gleichzeitig konnte Alfred Felsberger auf Brett 3 dem anhaltenden Druck seines Gegners nicht Stand halten und verlor ebenfalls. Somit war die Partie von Vlastimil Babula am Spitzenbrett nicht mehr entscheidend. Leider verlor aber auch er. Eine Niederlage gegen einen direkten a?zAbstiegskonkurrentena?? in dieser HA?he war somit doppelt bitter.A?

9. Runde:
Gegen St. Veit, der Heimmannschaft, wurden wir gleich durch deren Aufstellung A?berrascht. Offenbar a?zaus Angsta?? wurde mit GM Prohaszka ein vierter GroAYmeister eingeflogen. Mit Franz HA?lzl und Thomas Hebesberger auf den letzten Brettern stand uns eine schwierige Aufgabe bevor. Eindrucksvoll konnte Vlastimil Babula mit Hilfe einer a?zstudienhaftea?? Pointe einen Blitzsieg einfahren. Die Schlussstellung war einfach sehenswert. Ulli Ennsberger A?berspielte mit WeiAY seinen Gegner und stellte somit auf 2:0. Ein A?berraschender Zwischenstand. Hermann Knoll A?bernahm durch ein QualitA?tsopfer in der ErA?ffnung rasch die Initiative, konnte jedoch nach langem Kampf nur Remis erreichen. In a?zseinera?? Caro Kann konnte GA?nter Moser nie Ausgleich erreichen und musste schlussendlich dem Dauerdruck Tribut zollen. Christian WeiAY A?bernahm ziemlich frA?h die Initiative, kam jedoch A?ber ein Remis nicht hinaus. Heroisch kA?mpfte Alfred Felsberger um Remis und erreichte dies tatsA?chlich durch eine starke Endspieltechnik im Turmendspiel. Somit war die Sensation perfekt. Dieser Sieg brachte uns wieder ins Rennen um den Klassenerhalt.A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?A?

10. Runde:
Gegen den A?bermA?chtigen Gegner und Abonnementmeister aus Jenbach rechneten wir uns wenig Chancen aus, dieseA?wollten wir jedoch nutzen. Ziemlich einfach und ohne scheinbare Gegenwehr erreichte Hermann Knoll eine gute Stellung, die er rasch zum A?berraschenden 1:0 verwertete. Ulli Ennsberger kam mit Schwarz nie so richtig ins Spiel und verlor in der Konsequenz. A?hnlich erging es GA?nter Moser mit WeiAY nach zu zaghafter Spielweise. Alfred Felsberger hatte mit Schwarz eine aussichtsreiche Stellung erreicht, sah sich jedoch nach einer Ungenauigkeit alsbald auf der VerliererstraAYe. Mutig ging Christian WeiAY gegen seinen Gegner zu Werke. Nach einem Bauernopfer, in dem er die H-Linie A?ffnete, verfehlte er leider die Gewinnfortsetzung und musste sich auch auf Grund der Zeitnot in weiterer Folge geschlagen geben. Vlastimil Babula kA?mpfte mit Schwarz gegen den Weltklasse-Spieler Andrei Volokitin (2725 !) und erreichte nach zA?her Verteidigung ein verdientes Remis. Eine Niederlage, die nach Partieverlauf sogar 3:3 hA?tte ausgehen kA?nnen.A?

11. Runde (Schlussrunde):
Ein Sieg gegen den a?zFixabsteigera?? Absam sollte fA?r den Klassenerhalt reichen. Es begann gleich vielversprechend. Ulli Ennsberger A?berrannte seinen Gegner und gewann in nur 14 ZA?gen! Auch Hermann Knoll hatte mit Schwarz eine A?berlegene Stellung im Endspiel erreicht. Nach mehreren Ungenauigkeiten musste er wenig spA?ter ein schmerzliches Remis akzeptieren. UnspektakulA?r remisierten GA?nter Moser und Alfred Felsberger. Auf Brett 1 reichte Vlastimil Babula ein Minivorteil nicht zum Sieg und auch er remisierte. Leider konnte Christian WeiAY mit Schwarz dem anhaltenden Druck seines Gegners nicht Stand halten und verlor letztendlich in Zeitnot die Partie. Somit endete dieser Wettkampf 3:3 und der Abstieg war besiegelt.A?

SchlussresA?mee:
Mit wenig Erwartungen gingen wir in die Saison 2012/2013. Der angepeilte Klassenerhalt wurde leider ganz knapp verfehlt. Die Leistungen aller Spieler lagen durchaus im Bereich der Erwartungen. HervorzuhebenA?ist vor allem die Leistung von GA?nter Moser, der eine IM-Norm erspielte.
Doch es kam anders!

a?z12. Rundea??:
2 Tage nach Beendigung der Meisterschaft teilte uns der Vorsitzende der Bundesliga mit, dass Union AnsfeldenA?weiterhinA?in der 1. Bundesliga vertreten sein kA?nnte, da sich Husek/Wien zurA?ck gezogen hA?tte. NatA?rlich nahmen wir dieses Angebot an und kA?mpfen nun ein weiteres Jahr mitA?unserer Mannschaft um den Staatsmeistertitel.

 

Das war die aktuelle Saison fA?r Ansfelden 2 in der 1. Landesliga

(Bericht von Roland Posch)

A?Zu Beginn der Saison mussten wir auswA?rts in Steyr gleich einen harten 2 1/2 : 5 1/2 DA?mpfer hinnehmen und wir sahen das „Abstiegsgespenst“ (wie schon vergangene Saison) auch heuer auf uns zukommen!A?Doch zum GlA?ck kam es anders:A?
Die Runden 2, 3 und 4 waren fA?r uns sehr erfolgreich. Wir konnten hohe Siege (6:2 gegen St. Valentin, 5 1/2 : 2 1/2 gegen Frankenburg und 6:2 gegen Attnang/Schwanenstadt) einfahren und plA?tzlich mischten wirA?beim „Kuchen“ um die vorderen PlA?tze krA?ftig mit! Danach gelangA? uns ein knapper 4 1/2 : 3 1/2 Heimsieg gegen Ried und wir A?bernahmen die Spitze in der Tabelle! Als schlechtes „Vorweihnachtsgeschenk“ kamen wir auswA?rts gegen VA?cklabruck 2 1/2 : 5 1/2 unter die RA?der.A?
In der 2. SaisonhA?lfte waren wir nicht mehr so erfolgreich und begannen mit einem 4:4 Fehlstart gegen den ASV Linz ins Jahr 2013. Nicht besser erging es uns 2 Wochen spA?ter in Taufkirchen/Pram gegen Sauwald: 4:4. Die Liga war heuer aber so ausgeglichen, dass wir immer noch ganz vorne in der Tabelle standen! Auch die anderen Titelaspiranten erlaubten sich Umfaller. Trotz einer wichtigen VerstA?rkung verloren wir in der 9. Runde vollig A?berraschend gegen Steyregg zu Hause mit 3:5, fielen in der Tabelle etwas zurA?ck und unsere Chancen auf den Landesmeistertitel wurden immer kleiner.A?
Doch wir steckten den Kopf nicht in den Sand und mit einer extrem verstA?rkten Mannschaft gingen wir in die wahrscheinlich vorentscheidende AuswA?rtsschlacht bei TabellenfA?hrer HA?rsching! Nach knallhartenA? 8 „Kampfpartien“ hatten wir mit 4 1/2 : 3 1/2 letztendlich knapp die Nase vorne und konnten uns somit vor der Schlussrunde die Chance auf den Titel wahren.A?A?
Spannender als jeder Krimi verlief dann die gemeinsame Schlussrunde in Schwanenstadt. Wie auch schon gegen HA?rsching waren wir gegen den diesmaligen TabellenfA?hrer Freistadt/Wartberg voll aufgestellt! Auf Biegen und Brechen kA?mpften wir ein letztes Mal um den Gewinn der Meisterschaft.A?
Nach knapp 5 Stunden und einem 4:4 Unentschieden mussten wir aber unseren Gegnern zum Gewinn der Meisterschaft gratulieren.A?
Es war eine sehr spannende 1. Landesliga in der „Jeder Jeden“ schlagen konnte. A?ber die gesamte Saison gesehen dA?rfen wir mit dem 4. Rang alles in allem zufrieden sein!
A?
Endklassement:A?
1. Freistadt/Wartberg
2. HA?rsching
3. VA?cklabruck, alle 48
4. Ansfelden 46 1/2
A?
A?

1. Bundesliga, 4. – 7. Runde in Graz

A?(Bericht von Hermann Knoll)

Vom 17.1. bis 20.1.2013 standen in Graz die Runden 4-7 auf dem Programm. Gespielt wurde wie immer im Hotel Novapark bei gewohnt guten Spielbedingungen. An diesem Wochenende sollte auch eine Vorentscheidung sowohl in der Meisterfrage als auch gegen den Abstieg fallen.A?

4. Runde: Am ersten Spieltag hatten wir mit Maria Saal einen sehr starken Gegner. Rund um A?sterreichs AushA?ngeschild Markus Ragger finden sich in dieser Mannschaft noch einige sehr starke junge A?sterreichische Spieler, die mit den routinierten GMA?s Buhmann und Pavasovic um die SpitzenplA?tze mitkA?mpfen werden. Nach der ErA?ffnungsphase deutete alles auf einen spannenden Wettkampf hin. Leider konnten Ulli Ennsberger und Alfred Felsberger dem positionellen Druck Ihrer Gegner nicht Stand halten und gerieten dadurch in RA?ckstand. Am Spitzenbrett konnte Vlastimil Babula einer scheinbar vorbereiteten Variante RaggerA?s entgegen halten und das Remis absichern. Hermann Knoll A?berraschte seinen Gegner mit unkonventionellem Stil (2. De2) und erreichte nach wechselseitigem Verlauf den Anschlusstreffer. Um die drohende Niederlage abzuwenden, mussten nun Christian WeiAY und GA?nter Moser alles auf eine Karte setzen. Christian konnte seinen Gegner immer etwas unter Druck setzen, musste jedoch nach einem Bauerneinsteller in der Zeitnotphase hart ums Remis kA?mpfen, was dann auch gelang. Nun lag es an GA?nter, den Tag zu retten. Mittels tollem Kampfgeist schaffte er es tatsA?chlich, eine ausgeglichene Stellung zu gewinnen und konnte so einen wichtigen Mannschaftspunkt sicher stellen.A?

5. Runde: Mit Wulkaprodersdorf wartete der nA?chste starke Gegner auf uns. Ulli Ennsberger begnA?gte sich in der ErA?ffnung gegen seinen starken deutschen Gegner durch Zugwiederholung mit Remis. Hermann Knoll kam nach ausgeglichener ErA?ffnung durch a?zA?berambitioniertes Angriffsspiela?? sehr schnell auf die VerliererstraAYe. Gewohnt routiniert agierte Vlastimil Babula auf Brett 1, konnte aber seinen a?zMinivorteila?? nicht zum Sieg verwerten und musste Remis akzeptieren. Christian WeiAY konnte trotz zA?her Verteidigung seine schlechte Stellung nicht halten und Alfred Felsberger wurde von seinem Gegner sukzessive A?berspielt. Obwohl der Wettkampf verloren war, kA?mpfte GA?nter Moser in einer komplizierten a?zCaro Kanna?? weiter und stellte seinen Gegner vor unlA?sbare Probleme. Somit endete der Wettkampf 2:4.

6. Runde: Dieser Wettkampf gegen Husek Wien sollte ein weiteres Entscheidungsspiel um den Klassenerhalt werden. WA?hrend die anderen Partien ausgeglichen verliefen, schockte uns schon bald Ulli Ennsberger mit einem Bauerneinsteller in der ErA?ffnung. Alfred Felsberger konnte nach umsichtigem Spiel einen Bauern gewinnen,A?den Vorteil aber nicht verwerten. GA?nter Moser erreichte eine optisch bessere Stellung, jedoch wurde die Remisbreite nie A?berschritten. Christian WeiAY opferte in komplizierter Stellung eine Figur, akzeptierte aber spA?ter das Remisangebot seines Gegners. Vlastimil Babula verteidigte sich gut und remisierte wenig spA?ter. Inzwischen zeigte Ulli Ennsberger tollen Kampfgeist und zwang seinen Gegner in die Zugwiederholung. Somit lag es an Hermann Knoll, der deutlich vorteilhaft aus der ErA?ffnung gekommen war. Durch genaues und konzentriertes Spiel konnte er seinen Vorteil in eine Gewinnstellung ausbauen, die er auch sicher verwertete. Somit war mit diesem Sieg ein weiterer wichtiger Schritt zum Klassenerhalt getan.A?

7. Runde: A?hnlich stark wie Husek Wien zuvor prA?sentierte sich die Mannschaft aus FA?rstenfeld. Ein weiterer Sieg war greifbar nahe, doch es sollte ganz anders kommen. Sehr bald erreichte Hermann Knoll eine klare Gewinnstellung und wir erwarteten bereits die Aufgabe des Gegners. UngewA?hnlicherweiseA? kam GA?nter Moser im a?zHollA?ndera?? ganz schlecht aus der ErA?ffnung heraus und musste bald die Segel streichen. Ebenfalls im a?zHollA?ndera?? erreichte Christian WeiAY ein sicheres Remis. WA?hrenddessen gewann Ulli Ennsberger einen Bauern und auch Vlastimil Babula hatte eine aussichtsreiche Stellung. Somit schien der Sieg greifbar nahe. Relativ unspektakulA?r remisierte Alfred Felsberger auf Brett 3. PlA?tzlich stellte Hermann einen Turm ein und konnte trotz zA?her Verteidigung die Stellung nicht mehr halten. Unbeeindruckt der Geschehnisse baute Vlastimil seinen Vorteil aus und siegte im Turmendspiel. Somit musste Ulli Ennsberger alles auf eine Karte setzen. Risikobereit opferte er eine QualitA?t, um das Mannschaftsremis noch zu sichern, verlor unglA?cklicherweise die Partie sogar noch.A?

ResA?mee: 3 Mannschaftspunkte sind zwar nicht schlecht, jedoch war einiges mehr drinnen. Die letzten 4 Runden im MA?rz in St. Veit/Glan werden entscheiden. Abstiegskampf pur ist angesagt.

 

1. Bundesliga, 1. – 3. Runde in Hohenems

A?(Bericht von Hermann Knoll)

Vom 2.11. bis 4.11.2012 wurden die ersten 3 Runden in der 1. Bundesliga ausgetragen. Veranstaltungsort war diesmal Hohenems in Vorarlberg. Gespielt wurde im Veranstaltungszentrum a?zLA?wensaala??. Die Spielbedingungen dort waren sehr gut. Einzig der Spielsaal hA?tte etwas grA?AYer sein kA?nnen.

Doch nun zum Sportlichen: 1. Runde: (Am Boden der RealitA?t angekommen und gleich hart aufgeschlagen!) Unser Projekt mit OberA?sterreichischen Spitzenspielern zu reA?ssieren, wurde auch in der 1. Bundesliga fortgesetzt. Einzig GM Vlastimil Babula aus Tschechien verstA?rkt wie auch letztes Jahr in der 2. Bundesliga unser Team. In der 1. Runde hatten wir mit SV Feffernitz einen nominell stA?rkeren Gegner, gegen den wir uns doch einiges ausrechneten. Die RealitA?t traf uns jedoch mit voller HA?rte. Den Anfang machte ich selbst. Nach nur 17 ZA?gen stellte ich eine Figur ein. Auf Brett 5 verabsA?umt Ulli Ennsberger in eine lt. Theorie ausgeglichene Stellung zu gehen und fand sich ziemlich schnell auf der VerliererstraAYe wieder. Vlastimil Babula auf Brett 1 und Alfred Felsberger auf Brett 3 kamen mit den schwarzen Steinen schlechter aus der ErA?ffnung heraus und konnten den gegnerischen Druck nicht standhalten. Auf Brett 4 konnte GA?nter Moser eine aussichtsreiche aber sehr komplizierte Stellung erreichen. Vielleicht von mir angesteckt stellte auch er eine Figur ein. Christian WeiAY erreichte eine ausgeglichene Stellung, sah sich jedoch nach einigen Ungenauigkeiten in einer Verluststellung wieder. Somit setzte es fA?r uns mit 0:6 die HA?chststrafe.

2. Runde: (Schlimmer kann es nicht mehr werden!) Mit SK Baden wartete nach dem gestrigen Fiasko der Meister des Vorjahres. Nach kurzer Zeit sah es bereits nach einer A?berraschung aus. Jeder kam gut aus der ErA?ffnung heraus und wir begannen auf den Gegner heftigen Druck auszuA?ben. GA?nter Moser konnte relativ schnell die inkorrekten Opfer seines Gegners widerlegen und auf 1:0 stellen. Mit Beginn der Zeitnotphase wurde es so richtig spannend. Ulli Ennsberger verabsA?umte in komplizierter Stellung die Remisfortsetzung und verlor leider. Zeitgleich erreichte Vlastimil Babula eine klare Gewinnstellung, fand aber in Zeitnot nicht die gewinnbringende Fortsetzung und musste wenig spA?ter Remis akzeptieren. Christian WeiAY und ich hatten mit WeiAY nach der ErA?ffnung minimalen Vorteil. Die Remisbreite wurde jedoch nie A?berschritten. Alfred Felsberger wollte in seiner ausgeglichenen Stellung mit aktivem Spiel Akzente setzen, wurde jedoch ziemlich rasch von seinem Gegner ausgekontert und verlor die Partie. ResA?mee: Gut gespielt, aber unverdient 2,5 : 3,5 verloren.A?

3. Runde: (Erstes Entscheidungsspiel!) Nach den beiden Mannschaftsniederlagen musste in der 3. Runde ein Sieg her, um die Chance auf der Klassenerhalt zu wahren. Unser Gegner waren diesmal die etwa gleichstarken Gastgeber Hohenems. Auf Brett 1 konnte Vlastimil Babula keinen Vorteil erreichen und lenkte wenig spA?ter in Remis ein. GA?nter Moser erreichte gegen den Herrenstaatsmeister von 2011 Georg FrA?wis ebenfalls Remis. In einer fA?r GA?nter typischen a?zLeningrader Verteidigunga?? war fA?r Georg nichts zu holen. Leider verlor Ulli Ennsberger auch die 3. Partie. Allerdings war Ulli das ganze Wochenende durch eine starke ErkA?ltung gehandicapt. Im a?zPaulsen-Sizilianera?? erreichte Christian WeiAY mA?helos Ausgleich und konnte nach langen Endspiel ein sicheres Remis erkA?mpfen. Alfred Felsberger hatte von Beginn an eine druckvolle Stellung, die er nach starkem Spiel sicher zum Sieg fA?hrte. Somit stand es 2,5 : 2,5. Zuletzt musste meine Partie gegen den starken Jugendspieler Luca Kessler entscheiden. Nach ausgeglichenem Partieverlauf stellte mein Gegner in Zeitnot einen Bauern ein, den ich letztendlich verwertete und somit den 1. Mannschaftssieg sicherstellte.A?

SchlussresA?mee: 2 Mannschaftspunkte gehen in Ordnung. Die Dichte in dieser Liga ist sehr groAY. Der Kampf gegen den Abstieg geht weiter. Acht spannende Runden stehen uns bevor.

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